Dossier
Verteidigung
6 Artikel seit dem 30. Oktober 2026, der neueste vom 4. November 2026 · Alle Dossiers
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Mittwoch, 4. November 2026
Finanzkontrolle rügt Armee-Immobilien: Sanierungsstau von zwei bis drei Milliarden Franken
Die Eidgenössische Finanzkontrolle wirft armasuisse Immobilien fehlende Strategie, fehlerhafte Kennzahlen und einen aufgelaufenen Instandsetzungsbedarf vor. Am selben Tag beschloss die Nationalratskommission, die Aufrüstung ohne höhere Mehrwertsteuer zu finanzieren.
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Dienstag, 3. November 2026
Milliarden für Kampfhubschrauber, die nicht schiessen dürfen: Rechnungshof stellt Pistorius' Vorzeigeprojekt in Frage
Die Bundeswehr hat 82 leichte Kampfhubschrauber H145M bestellt, doch für die Munition der Bordkanone fehlt die Sicherheitsfreigabe und die Panzerabwehrrakete ist noch nicht erprobt. Am Mittwoch soll der Haushaltsausschuss trotzdem 384 Millionen Euro für Lenkflugkörper freigeben.
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Sonntag, 1. November 2026
Impfbefehl verweigert: Bamberg hebt Freispruch für Bundeswehroffizier auf
Zweimal sprachen Gerichte einen Oberleutnant frei, der 2022 die Corona-Impfung verweigerte. Nun muss das Landgericht Schweinfurt neu verhandeln, über eine Pflicht, die seit zwei Jahren nicht mehr gilt.
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Samstag, 31. Oktober 2026
Waffenexporte: Am 29. November geht es um die Rüstungsindustrie und um die Neutralität
Das revidierte Kriegsmaterialgesetz würde Lieferungen an 36 Partnerstaaten auch im Konfliktfall erlauben und die Weitergabe erleichtern. Für Bundesrat und Bürgerliche geht es um die Landesverteidigung; SP, Grüne und Armeegegner haben das Referendum ergriffen.
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Europas Aufrüstung auf Pump: Brüssel vergibt 129 Milliarden an Krediten, der Streit um Eurobonds wächst
Die EU hat die erste Runde ihres 150-Milliarden-Rüstungskreditprogramms SAFE abgeschlossen. Drei Podcasts streiten über die Frage dahinter: Wer haftet für Europas Verteidigung, und was kostet sie an Souveränität und Freiheit?
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Freitag, 30. Oktober 2026
Mehr Geld für die Armee, aber keine höhere Mehrwertsteuer: Nationalratskommission stellt sich gegen den Ständerat
Die Finanzkommission des Nationalrats will die Aufrüstung mit einem 24-Milliarden-Fonds aus dem bestehenden Haushalt bezahlen. Gratis ist auch das nicht: Die Kantone verlieren Geld, und der Fonds darf sich verschulden.